Straftat – Wider dem Gesetz

Von anwalt.org, letzte Aktualisierung am: 27. Mai 2020

Bei einer Straftat handelt es sich um eine verbotene Handlung, die schuldhaft und rechtswidrig begangen wurde

Bei einer Straftat handelt es sich um eine verbotene Handlung, die schuldhaft und rechtswidrig begangen wurde

Wenn in den Nachrichten die Rede von Körperverletzung oder Mord ist, dann wissen wohl alle, dass es sich hierbei jeweils um eine Straftat handelt. Diese beiden Delikte verkörpern jedoch die schlimmsten Straftaten im Recht. Straftaten werden in Deutschland über das Strafrecht geregelt, das im Strafgesetzbuch (StGB) zusammengefasst ist. Es sind jedoch längst nicht alle Straftaten im StGB zu finden. Stattdessen sind diese in zahlreichen Nebenstrafrechten und -gesetzen verteilt, wie zum Beispiel im Arzneimittelgesetz.

Der Begriff Straftat hängt laut Definition mit der Verletzung von Rechtsgütern zusammen. Sie ist eine verbotene Handlung. Die Rechtsgüter werden bei einer Straftat, was eine schuldhaft und zu Unrecht begangenen Tat darstellt, unter dem Einfluss menschlichen Verhaltens beschädigt oder zerstört.

Die Strafnormen im Strafgesetzbuch sollen dafür Sorge tragen, dass die Rechtsgüterverletzung in Form von Strafverfahren eine Bestrafung zur Folge hat, die über die Straftäter verhängt und vollzogen wird. Letzterer Teil fällt dann in das Strafvollzugsrecht. So beschreiben die Strafnormen die jeweilige Straftat und dessen Rechtsfolgen. Die Sanktionierung einer Straftat soll vor allem eine erzieherisch-tadelnde Wirkung erzielen, sodass der Straftäter das Vergehen nicht nochmals begeht. Ziele der Bestrafung von Straftaten sind also:

  1. Spezialprävention – erzieherischer Effekt
  2. Generalprävention – Abschreckung vor einer weiteren Begehung
  3. Repression – Sühnen bzw. Verbüßen der Straftat, für das Fehlverhalten geradestehen

Arten von Straftaten und Beispiele

Eine Straftat ist nur eine Straftat, wenn sie als solche im Gesetz beschrieben ist. Tatsächlich darf eine Verhaltensweise nur dann geahndet werden, wenn auch gesetzlich eine Strafbarkeit festgelegt ist – und zwar bevor die Straftat überhaupt begangen wurde (siehe Art. 103 Abs. 2 GG sowie § 1 StGB). Demzufolge liegt nur dann eine Straftat vor, wenn die folgenden Bedingungen gegeben sind:

  1. Die verbotene Tat muss im StGB oder in einem anderen Gesetz als Straftat erwähnt sein und eine Strafe nach sich ziehen.
  2. Der Straftäter muss die Handlung völlig bewusst und schuldhaft begangen haben.
  3. Die Straftat muss rechtswidrig begangen worden sein und darf keine Gründe der Rechtfertigung enthalten, wie es das beispielsweise bei der Tötung aus Notwehr der Fall wäre.
Eine Straftat hat ein Strafverfahren zur Folge

Eine Straftat hat ein Strafverfahren zur Folge

Die Bestrafung erfolgt üblicherweise über einen Strafbefehl oder aber durch ein gerichtliches Strafverfahren. Handelt es sich um eine schwere Straftat, dann kann es daher auch vorerst ohne Verfahren zu einem Haftbefehl kommen. Unter dem Terminus „schwere Straftat“ sind Verbrechen zu verstehen, bei denen es sich um schwerwiegende Handlungen bzw. Missgriffe handelt, bei denen gegen die Grundregeln des menschlichen Zusammenlebens oder aber gegen die Rechtsordnung der Gesellschaft verstoßen wurde. Somit stellt das Verbrechen die schwerste Form einer Straftat dar. Damit sind jene Delikte gemeint, die mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr bedroht sind.

Bei folgenden Taten kann die Straftat laut StGB zum Beispiel schwerwiegend gewertet werden:

  • Sexueller Missbrauch (Abschnitt 13)
  • Üble Nachrede (§ 186)
  • Verleumdung (§ 187)
  • Mord (§ 211)
  • Körperverletzung mit Todesfolge (§ 227)
  • Menschenraub (§ 234)
  • Kinderhandel (§ 236)
  • Geiselnahme (§ 239b)
  • Nötigung (§ 240)
  • Raub (§ 249)
  • Betrug (§ 263)
  • Urkundenfälschung (§ 267)
  • Schwere Brandstiftung (§ 306a)
  • Bestechung (§ 334)

Für diese Straftaten, wie auch für die meisten anderen besteht laut § 138 StGB eine Anzeigepflicht. Ist die Straftat also bekannt, bzw. eine Person weiß von dem Vorhaben oder der Ausführung einer solchen, so liegt es in seiner Verantwortung und Pflicht, entweder der Behörde oder dem Bedrohten rechtzeitig Anzeige zu machen. Folgt der Wissende dieser Regelung nicht, dann droht ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.

Manchmal kommt es auch zur Einstellung von Strafverfahren. Das kommt vor, wenn die Staatsanwaltschaft keinen hinreichenden Tatverdacht feststellen kann. So etwas passiert zum Beispiel aufgrund von mangelhaftem Beweismaterial oder aber, wenn der Straftäter nicht ermittelt werden konnte. Rechtlich gesehen kann es ebenfalls zur Einstellung von einem Strafverfahren kommen, wenn der Straftatbestand nicht erfüllt wurde oder das Verhalten des Täters zu rechtfertigen ist. In solch einem Fall wird das Verfahren vorzeitig beendet. Das kann durch einen Gerichtsbeschluss erfolgen oder durch die Disposition (Verfügung) der Staatsanwaltschaft.

Strafbar sind außerdem ebenfalls diese Vergehen:

    • Die Vortäuschung einer Straftat (§ 145d): Täuscht eine Person wider besseren Wissens (bewusst) gegenüber einer Behörde oder entsprechenden Stelle vor, dass eine Straftat begangen wurde oder die Verwirklichung dieser bevorsteht, dann muss er mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe rechnen.
    • Die Anstiftung zur Straftat (§ 26 StGB): Der Anstifter zu einer Straftat wird gleichermaßen bestraft, wie der Straftäter selbst. Anstifter ist jene Person, die eine andere Person vorsätzlich zu einer rechtswidrig begangenen Straftat animiert hat. Der Strafgrund ist hier die Verursachung einer Straftat und Rechtsgutverletzung.
In Deutschland werden alle Straftaten in der Polizeilichen Kriminalstatistik registriert

In Deutschland werden alle Straftaten in der Polizeilichen Kriminalstatistik registriert

  • Die Bezichtigung einer Straftat (§ 164 StGB): Im Strafgesetzbuch wird auch der Straftatbestand „Falsche Verdächtigung“ sanktioniert. Wer also eine Person wider besseren Wissens einer Straftat bezichtigt, die ein behördliches Verfahren herbeiführt, wird mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe bedroht. Selbiges gilt, wenn eine Person falsche Verdächtigung ausübt, um selbst eine mildere oder gar keine Strafe zu erlangen.
  • Der Versuch einer Straftat (§ 23 StGB): Ist Bezeichnung des Deliktstadiums vor der Vollendung einer Straftat. Bei den meisten Straftaten im StGB ist auch der Versuch dazu strafbar, weil hier ein Tatentschluss vorliegt, der ein unmittelbares Ansetzen zur Tat voraussetzt, selbst, wenn der Erfolg der sträflichen Handlung nicht eintritt. Eine bloße Geneigtheit zur Tat reicht hier aber nicht, der Entschluss zur Straftat muss jedoch vorsätzlich gefasst worden sein. Der Versuch einer Straftat kann vor Gericht milder bestraft werden, als der vollendete Akt.

Opfer einer Straftat haben oft noch lange mit deren Nachwirkungen und Folgen zu kämpfen. Sie können sich an eine Einrichtung für Opferhilfe wenden. Deren Mitarbeiter unterstützt sie in den verschiedenstens Situationen – menschlich, rechtlich, bei Behördengängen und mitunter auch finanziell mithilfe von Gutscheinen z. B. für eine anwaltliche Erstberatung.

Straftaten laut Statistik

Das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) stellt jährlich eine Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) vor. Darin enthalten sind Fakten zu

  • Staatsschutzdelikten
  • Verkehrsdelikten
  • Ordnungswidrigkeiten
  • Delikte außerhalb des polizeilichen Aufgabenbereiches
  • Straftaten

So hat die Polizei im Jahr 2014 über sechs Millionen Straftaten in Deutschland regestiert. Das bedeutet, dass die Anzahl der Fälle seit 2013 gestiegen ist. Von diesen Taten wurden lediglich knapp 55 Prozent aufgeklärt. Es gab zudem über 2,1 Millionen Tatverdächtige. Mehr als ein Viertel von ihnen sind Wiederholungstäter bzw. Mehrfachtatverdächtige. Mit mehr als 2,4 Millionen Vorfällen verzeichnet die Straftat des „Diebstahls“ die meisten Aktivitäten. Auf Platz zwei findet sich die Straßenkriminalität mit rund 1,3 Millionen Vorkommnissen und auf Platz drei die Straftat „Betrug“ mit rund 970.000 Geschehnissen.

Ordnungswidrigkeit und Straftat

Neben Straftaten gibt es auch noch andere Gesetzesverstöße. Ordnungswidrigkeiten sind von Straftaten zu unterscheiden. Sie sind weniger schwere Vergehen, die eine wesentlich geringere bis gar keine kriminelle Energie zur Motivation haben. Ordnungswidrigkeiten wiederum besitzen kaum  Sie geschehen vornehmlich durch das Außerachtlassen der Sorgfaltspflichten. Eine Straftat besitzt auf der anderen Seite zudem einen höheren Unrechtsgehalt. Dieser leitet sich von dem Begriff „Unrecht“ her. Die Straftat an sich erhält also eine negative Wertung aufgrund von gesellschaftlichen Normen und Moralvorstellungen. Im Gegensatz dazu ist die Ordnungswidrigkeit lediglich eine geringfügige Verletzung der deutschen Gesetze und rechtlichen Regeln, die nur in einem Bußgeldverfahren und nicht in einem Strafverfahren vor Gericht endet.

Straftaten im Straßenverkehr

Die Verjährung von Straftaten sind in § 78 StGB festgehalten

Die Verjährung von Straftaten sind in § 78 StGB festgehalten

Natürlich passieren im Straßenverkehr nicht nur Ordnungswidrigkeiten. Es gibt auch Zuwiderhandlungen die von der Schwere her als Straftat einzuordnen sind. Dazu gehören Fahrten unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Auch die Fahrerflucht ist eine Straftat, ebenso, wie unterlassene Hilfeleistung. Die Bestrafung sieht hier neben empfindlichen Geldstrafen und sogar Freiheitsstrafen für den Fahrer auch einen Führerscheinentzug für die Straftat vor. Folglich wird eine Straftat im Straßenverkehr auch strafrechtlich verfolgt und es kommt zu einem gerichtlichen Strafverfahren.

Verjährung von Straftaten

Die Verjährungsfristen von Straftaten sind in § 78 StGB festgehalten. Demzufolge verjähren Straftaten wie folgt:

(3) Soweit die Verfolgung verjährt, beträgt die Verjährungsfrist

  1. dreißig Jahre bei Taten, die mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind,
  2. zwanzig Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als zehn Jahren bedroht sind,
  3. zehn Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als fünf Jahren bis zu zehn Jahren bedroht sind,
  4. fünf Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren bedroht sind,
  5. drei Jahre bei den übrigen Taten.

Dabei ist zu erwähnen, dass es für den Straftatbestand „Mord“ nach § 211 StGB keine Verjährung gibt.

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Straftat – Wider dem Gesetz
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13 Gedanken zu „Straftat – Wider dem Gesetz

  1. Sarah K.

    Guten Tag,

    ich habe gerade im Zuge meiner Hausarbeit zum Strafrecht auf Ihrer Seite recherchiert und eigentlich alles verstanden, bis auf die Stelle, an der Sie schreiben, dass bei ,,folgenden Vergehen” eine Straftat schwerwiegend gewertet werden kann, und dann als ,,Vergehen” Straftaten aufzählen wie Mord, Kinderhandel und Geiselnahme.
    Ich bin keine Expertin auf dem Gebiet, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Straftaten wie diese mit einer Freiheitsstrafe von unter einem Jahr bestraft werden.
    Möglicherweise habe ich das auch einfach falsch verstanden, in jedem Fall würde ich mich sehr über eine Antwort freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sarah K.

    Antworten
    1. Anwalt.org

      Hallo Sarah,

      tatsächlich handelt es sich hier um eine Ungenauigkeit, da es sich bei vielen der aufgezählten Delikte um Verbrechen handelt. Wir haben diesen Fehler korrigiert.

      Vielen Dank für den Hinweis.

      Ihr Team von anwalt.org

      Antworten
  2. Marinko R.

    Guten Tag.maki hier was und wie kann ich meinen Vater helfen er ist leider ilegal in Deutschland und ist 57.wie kann ich ihm helfen

    Antworten
    1. Anwalt.org

      Hallo Marinko R.,

      in diesem Fall wenden Sie sich am besten an einen Anwalt für Asylrecht. Dieser kann Sie bezüglich der weiteren Vorgehensweise und der Möglichkeiten beraten.

      Ihr Team von anwalt.org

      Antworten
  3. emanuel

    Hi
    I was convicted in july 2004 having been arrested in March 2004 for driving through Germany with drugs was sentenced to 3 years 9 months and stayed in 26 months in
    various prisons in Bayern….. Rosenheim is the auslanderboehoerde..

    I was sent back to Canada with a Schengen einreiseverbot for 6 years (3 years x2)
    then i could come to Europe no problem. but they told me I was still not allowed to enter Germany

    its already 10 years past my deportation and was wondering if my non entry to Germany
    status could be changed

    .

    Could you please advise what the procedure is to have this lifted

    thank you
    emanuel

    Antworten
    1. Anwalt.org

      Hello emanuel,

      you can enquire at the “Ausländerzentralregister” if the ban is still valid. If so, you can enquire with the authorities, which requierements you’ll have to meet to be able to reenter Germany. Contacting a lawyer might be advisable if the authorities cannot provide information.

      Your team at anwalt.org

      Antworten
  4. Fred F.

    Hallo,

    Ich bin ein Albaner und ich bin mit einer Deutschen Staatsangehörigen verheiratet. Wir sind in Albanien verheiratet. Leider bin ich im Jahr 2005 in Italien wegen Drogen verurteilt worden. Die Strafe habe ich gesessen, aber in Italien sagt man dass ich auch eine 10 000 Euro Strafgeld bezüglich den Tat bezahlen muss. Ich habe einen Anwalt in Italien, aber er macht noch nicht einen Antrag auf Rehabilitation. Als ich im 2014 nach Italien wollte meinen Bruder zu besuchen, haben mir die Grenzpolizei zurückgewiesen, und derzeit habe ich einen Einreiseverbot in den Schengen Raum. Ich habe einen Termin in den Deutschen Botschaft in Tirana für einen National Visum nach Deutschland gemacht. Denken Sie dass sie würden mir das Visum ablehnen?

    Vielen dank in Voraus!
    Fred.

    Antworten
    1. Anwalt.org

      Hallo Fred F.,

      es kann durchaus sein, dass ein Visum aufgrund der Einreisesperre in den Schengenraum abgelehnt wird. Hier müssen Sie die Entscheidung der Botschaft abwarten.

      Ihr Team von anwalt.org

      Antworten
  5. Rolf

    Hallo,

    ich bin gerade auf der Suche nach einem Absatz, Satz, Passus in dem steht das Gesetze und deren Strafmaß nicht miteinander zu vergleichen sind. Die Frage ist ob es festgeschrieben ist das Urteile zu den Gesetzen miteinander verglichen werden dürfen oder können, oder ob dies nicht geht?

    Die Frage kommt aus dem Unverständnis aus Gesprächen das manche Straftaten geringfügiger geahndet werden als andere, obwohl sie dem Gefühl nach her schwerwiegender sind.

    z.B. das jemand mit Raub 2 Jahre Gefängnis bekommt oder jemand der Urkundenfälschung begangen hat 2 Jahre Gefängnis bekommt. (Die Straftaten tun bei meiner Frage nichts zur Sache)

    Vielen Dank,
    Rolf K.

    PS: Ich bin im Rechtssektor nicht bewandert.

    Antworten
  6. Majid

    Hi. Ich bin im Jahre 1989 nach Deutschland eingereist und bin leider im Jahre 2006 also nach 17 Jahren wegen einer Straftat abgeschoben worden. Meine Wiedereinreiseverbot war unbefristet. Jetzt sind auch wieder fast 13 Jahre nach meiner Abschiebung vergangen. Heißt das dass ich wieder einreisen darf? Wäre für ihre Antwort dankbar
    Mit freundlichen Grüßen: Majid

    Antworten
    1. Anwalt.org

      Hallo Majid,

      ist das Einreiseverbot unbefristet und besteht kein Grund dieses aufzuheben, ist eine Einreise nicht möglich. Erkundigen Sie sich am besten beim Ausländerzentralregister oder bei der deutschen Botschaft, ob weiterhin eine Sperre gegen Sie besteht. Wir können dies nicht beurteilen. Eine Verkürzung der Sperre ist aufgrund der Straftat in der Regel nicht möglich.

      Ihr Team von anwalt.org

      Antworten
  7. Aly

    Hallo , meine Vermieter Diskriminierung mich und meine Familie , was ich gegen machen .
    Mit freundlichen Grüße
    Aly

    Antworten
  8. Thomas M

    Hallo liebe Anwälte,
    ich habe ein Problem mit der Arbeitsagentur für Arbeit bzw. mit der Anwaltschaft.
    Ich habe immer ein befristetes Arbeitsverhältnis, das ca. 3 Monate im Angestelltenverhältnis und dies ca. 3 mal im Jahr bei unterschiedlichen Arbeitgeber.
    Der Arbeitsbeginn ist meistens nie auf den Tag genau übermittelbar, so dass ich ein engen telefonischen Kontakt mit der Agentur für Arbeit halte.
    Dieses Jahr ist es mir passiert, dass mir das die Agentur mit 5 Tage zu viel gezahlt hatte, da ich schon gearbeitet hatte. Sie hat mich deswegen angeschrieben und die Antwort habe ich verbummelt. (mein Fehler).
    Dann hat mich der Zoll angeschrieben mit der Bitte zur Stellungnahme, dies habe ich befolgt und habe das Geld, dass ich zu viel gezahlt bekommen habe sofort zurück überwiesen.
    Dann kam heute das Schreiben der Amtsanwaltschaft, die das Verfahren einstellen würde gegen Spende von 1000,00€ und dies wird als Straftat bezeichnet.
    Was soll ich tun?????? bzw. was würden Sie mir raten????????

    Antworten

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