Problem in Job und Schule: Was ist Mobbing?

Von anwalt.org, letzte Aktualisierung am: 6. November 2020

Mobbing: Nicht nur am Arbeitsplatz ein Problem.
Mobbing: Nicht nur am Arbeitsplatz ein Problem.

Der Definition zufolge bedeutet Mobbing die stÀndige und sich wiederholende Schikane eines anderen Menschen, zumeist durch eine Gruppe. Der Betroffene wird hierbei regelrecht gequÀlt und systematisch seelisch gekrÀnkt. Dies geschieht typischer­weise am Arbeitsplatz, in der Schule oder auch im Sportverein. Als passive Variante findet Mobbing oftmals auch in Form der strikten Kontaktverweigerung und Ausgrenzung statt.

Was fĂŒr die Mobber selbst oftmals zu einer Art VergnĂŒgen wird, kann fĂŒr Mobbingopfer in der Regel massiv belastend und sogar traumatisch sein. Im folgenden Ratgeber wollen wir uns dem Thema widmen und dabei insbesondere die juristische Komponente beleuchten. Ist Mobbing strafbar? Gibt es einen eigenen Straftatbestand oder werden hierbei andere Delikte, wie beispielsweise die Beleidigung, verwirklicht? Kann durch Mobbing ein Anspruch auf Schadensersatz und/oder Schmerzensgeld begrĂŒndet werden? Lesen Sie hier mehr zu diesen und weiteren Fragen rund um das Thema.

FAQ: Mobbing

Was bedeutet Mobbing eigentlich?

Hier finden Sie eine Definition des Begriffs. Zudem erfahren Sie, durch welche Handlungen Mobbing gegeben ist.

Stellt Mobbing eine Straftat dar?

Mobbing an sich ist kein Straftatbestand. Allerdings können darauf eine Reihe von Straftaten resultieren. Hier erfahren Sie, welche das sein können.

Was ist Cybermobbing?

Es handelt sich dabei um eine Form des Mobbings, die im Internet stattfindet. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Cybermobbing.

Begriff „Mobbing“: Was bedeutet das?

Mobbing: Welche Definition liegt dem Begriff zugrunde?
Mobbing: Welche Definition liegt dem Begriff zugrunde?

Der Begriff „Mobbing“ wurde im Jahre 1969 erstmalig durch den schwedischen Arzt Peter-Paul Heinemann verwendet. Er umschrieb damit das PhĂ€nomen, dass Gruppen eine Person angreifen, die sich von ihnen in irgendeiner Art und Weise unterscheidet.

An Bekanntheit gewann der Begriff sodann Ende der siebziger Jahre durch den schwedischen Arzt und Psychologen Heinz Leymann, der sich im Rahmen einer Forschungsarbeit dem Thema „Mobbing am Arbeitsplatz“ widmete.

Innerhalb eines ArbeitsverhĂ€ltnisses haben sich beim Mobbing ĂŒberdies die Begriffe „Bossing“ und „Staffing“ etabliert. Ersteres umschreibt die Schikane, die von einem Vorgesetzten ausgeht, letzteres die durch rangmĂ€ĂŸig gleichgestellte Mitarbeiter.

Beim Mobbing in der Schule hat sich ĂŒberdies auch der Begriff „Bullying“ etabliert, was das Ärgern und Schikanieren von MitschĂŒlern untereinander umschreibt. Mit der Entwicklung der sozialen Netzwerke hat ferner das Thema Internet-Mobbing zunehmend an PrĂ€sens gewonnen. Hier lassen sich GerĂŒchte und Beleidigungen schnell und einfach verbreiten.

Beim Mobbing werden Opfer einer derartigen Attacke via Internet oft kaum Herr der Lage und das Ausmaß solcher Verbreitungen ist nur schwer zu kontrollieren.

Ist Mobbing eine Straftat?

Viele Betroffene, die unter den Schikanen anderer leiden, fragen sich, ob Mobbing strafbar ist. DiesbezĂŒglich gilt das Folgende: Mobbing ist fĂŒr sich genommen kein im Strafrecht normierter Tatbestand. Es gibt also keinen eigenen Paragraphen, der diese Handlungen an sich mit einer Sanktion bedroht.

Allerdings kann es durchaus sein, dass – je nach Art und Weise der Schikane – ein anderes Delikt verwirklicht wird. In Betracht kommen hierbei die folgenden TatbestĂ€nde:

Mobbing: In Betracht kommt der Tatbestand der Beleidigung.
Mobbing: In Betracht kommt der Tatbestand der Beleidigung.

Mobbing: Mögliche StraftatbestĂ€nde im Überblick

Im folgenden Abschnitt wollen wir die zuvor aufgelisteten Delikte im Zusammenhang mit dem PhĂ€nomen „Mobbing“ nĂ€her beleuchten und Ihnen dabei insbesondere aufzeigen, welche Strafen TĂ€tern hierbei drohen können.

Mobbing kann, ob am Arbeitsplatz oder auf dem Schulhof, zunĂ€chst den Tatbestand der Beleidigung im Sinne des § 185 StGB erfĂŒllen, sofern der TĂ€ter sich der Kundgabe der Missachtung oder Nichtachtung eines anderen schuldig macht. Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Ehrdelikt.

Die Beleidigung kann sowohl verbal als auch schriftlich, bildlich, in Form von Gestik oder auch durch konkludentes (schlĂŒssiges) Verhalten erfolgen. Denkbar ist ferner, dass sich eine Person wegen Mobbing in Form der Beleidigung durch Unterlassen strafbar macht, indem sie beispielsweise nicht verhindert, dass eine beleidigende Schrift in Umlauf gerĂ€t.

Eine Beleidigung kennt verschiedene Begehungsvarianten: Zum einen kann sie direkt gegenĂŒber dem Opfer erfolgen, zum anderen aber auch gegenĂŒber einem Dritten. Zudem kann auch die Behauptung einer ehrverletzenden Tatsache, die zugleich unwahr ist, eine Beleidigung im Sinne des StGB darstellen. Wer im Rahmen von Mobbing beispielsweise zu jemandem sagt „Du hast gestohlen.“, obwohl dies nicht der Wahrheit entspricht, kann den Tatbestand des § 185 StGB verwirklichen.

Das Strafmaß, das einen TĂ€ter hierbei erwartet, ist keineswegs zu unterschĂ€tzen. Es droht eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder aber eine Geldstrafe. Mobbing in Form der Beleidigung ist somit ein Vergehen.

Ein Vergehen ist von einem Verbrechen abzugrenzen. Letzteres meint eine Tat, die im Mindestmaß mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr oder darĂŒber bedroht ist. Ein Vergehen ist in seinem Mindestmaß indes mit einer geringeren Freiheitsstrafe oder mit einer Geldstrafe bedroht.

Beim Mobbing können verschiedene StraftatbestĂ€nde erfĂŒllt werden.
Beim Mobbing können verschiedene StraftatbestĂ€nde erfĂŒllt werden.

Ein weiteres Ehrdelikt, welches beim Mobbing nicht selten zum Tragen kommt, ist die ĂŒble Nachrede, gesetzlich normiert in § 186 StGB. Wer sich dieses Deliktes schuldig macht, kann ebenfalls mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe bestraft werden. Anders als bei der Beleidigung wird bei der ĂŒblen Nachrede das Verbreiten oder Behaupten einer ehrenrĂŒhrigen Tatsache mit Strafe bedroht.

Behaupten bedeutet hierbei, dass derjenige, der die Tatsache kundtut, diese als nach eigener Überzeugung wahr darstellt. Beim Verbreiten hingegen gibt er diese als fremdes Wissen weiter. Hierunter fĂ€llt insbesondere das Verbreiten von GerĂŒchten, welches im Rahmen von Mobbing ein hĂ€ufiges PhĂ€nomen ist. Beiden Tatvarianten ist gemein, dass die Äußerung lediglich ĂŒber einen anderen erfolgen kann. Wer sie hingegen gegenĂŒber der betroffenen Person selbst Ă€ußert, macht sich der Beleidigung strafbar. Bei der ĂŒblen Nachrede ist die Tatsache „nicht erweislich wahr“.

Überdies ist der Tatbestand der Verleumdung beim Mobbing hĂ€ufig erfĂŒllt. Hierbei stellt eine Person eine ehrverletzende Behauptung auf, obwohl diese weiß, dass sie nicht der Wahrheit entspricht. Die Behauptung muss dabei dazu geeignet sein, das Opfer verĂ€chtlich zu machen, in seiner öffentlichen Meinung herabzuwĂŒrdigen oder dessen Kredit zu gefĂ€hrden.

Der Strafrahmen sieht eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe vor. Erfolgt die Verbreitung der unwahren Tatsache ĂŒberdies öffentlich, in einer Versammlung oder durch das Verbreiten von Schriften, erhöht sich der Strafrahmen sogar auf eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu fĂŒnf Jahren.

Beim Mobbing kommt es immer wieder auch vor, dass die Peiniger ihr Opfer tĂ€tlich angreifen. Mobbing kann sich somit auch als Körperverletzung darstellen. Der Tatbestand ist gesetzlich in § 223 StGB geregelt. Es droht eine Freiheitsstrafe bis zu fĂŒnf Jahren oder eine Geldstrafe. Körperverletzung heißt eine andere Person körperlich zu misshandeln oder an der Gesundheit zu schĂ€digen. Wird ein Opfer von Mobbing beispielsweise geschlagen oder getreten, so kann der Tatbestand der Körperverletzung erfĂŒllt sein.

In § 240 StGB ist ein weiterer Straftatbestand geregelt, der im Rahmen von Mobbing hĂ€ufig erfĂŒllt ist. Die Rede ist von Nötigung. Im Gesetz heißt es:

Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Mobbing kann strafbar sein.
Mobbing kann strafbar sein.

Beispielhaft sei hier die Situation genannt, dass jemand beim Mobbing in eine Ecke gedrĂ€ngt wird oder zu Handlungen gezwungen wird, die er selbst nicht möchte und die ihn demĂŒtigen. Zwingt der Peiniger sein Opfer beispielsweise dazu, in UnterwĂ€sche ĂŒber den Schuldhof zu laufen, weil er ihn ansonsten verprĂŒgelt, erfĂŒllt dies den Tatbestand der Nötigung. Der angedrohte Strafrahmen macht das Delikt ebenfalls zu einem Vergehen.

Nicht selten wird sich neben einer Palette an seelischen Grausamkeiten auch am Eigentum der jeweiligen Mobbingopfer vergriffen. In Betracht kommt sodann der in § 242 StGB normierte Tatbestand des Diebstahls. Diebstahl ist die Wegnahme einer fremden beweglichen Sache. Notwendig ist dabei aber, dass der TĂ€ter – neben Vorsatz – mit Zueignungsabsicht handelt. Dies bedeutet, dass er die Sache zum einen sich selbst oder einem Dritten aneignen und zum anderen das Opfer enteignen möchte.

Unter Enteignung ist die dauerhafte VerdrĂ€ngung des bisherigen EigentĂŒmers aus dessen bisheriger wirtschaftlicher Position zu verstehen. Wer also beim Mobbing „lediglich“ die Sachen des Opfers versteckt, macht sich nicht des Diebstahls strafbar. Hierbei gilt es sorgfĂ€ltig abzugrenzen, ob das Merkmal der Zueignungsabsicht erfĂŒllt ist oder nicht. Andernfalls kann es sich lediglich um eine unbefugte Gebrauchsanmaßung handeln, die – außer bei Kfz – indes nicht mit Strafe bedroht ist.

Das Vergehen des Diebstahls wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu fĂŒnf Jahren oder mit einer Geldstrafe geahndet.

Schließlich kann Mobbing auch mit SachbeschĂ€digungen einhergehen. HĂ€ufig werden GegenstĂ€nde, die im Eigentum des Opfers stehen, mutwillig beschĂ€digt oder zerstört. Laut der Vorschrift des § 303 StGB wird ein derartiges Verhalten mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit einer Geldstrafe geahndet.

Kann beim Mobbing Schmerzensgeld bzw. Schadensersatz verlangt werden?
Kann beim Mobbing Schmerzensgeld bzw. Schadensersatz verlangt werden?

Es zeigt sich deutlich, dass Mobbing, obwohl es nicht als eigener Straftatbestand ausgestaltet ist, dennoch in Formen vonstattengehen kann, die strafrechtliche Relevanz haben.

Sind Verhaltensweisen der oben beschriebenen Art und Weise einschlĂ€gig, kann – und sollte – dies zur Anzeige gebracht werden. Immerhin kann nur so gewĂ€hrleistet werden, dass strafprozessuale Maßnahmen durch Polizei und Staatsanwaltschaft eingeleitet werden und der oder die TĂ€ter fĂŒr ihr Handeln gerade stehen mĂŒssen.

Mobbing: Kann Schmerzensgeld verlangt werden?

Ein großes Thema fĂŒr die Opfer psychischer Schikanen ist die Frage nach Schadensersatz bei Mobbing. Sofern die Peiniger GegenstĂ€nde mutwillig zerstören, die im Eigentum des Gemobbten stehen, kann dieser Schadensersatz geltend machen. Der Anspruch begrĂŒndet sich in der Regel aus § 823 des BĂŒrgerlichen Gesetzbuches (kurz: BGB).

Ferner kommt beim Mobbing eine weitere Variante an Schadensersatz in Betracht, nĂ€mlich die in Form von Schmerzensgeld. Hierdurch wird ein immaterieller Schaden ausgeglichen, also ein solcher, der nicht aus einer Vermögenseinbuße besteht. Denkbar ist hierbei also ein Ausgleich fĂŒr physische, aber auch fĂŒr psychische Leiden, die eine Person durch Mobbing erfĂ€hrt.

Mit dem Anspruch auf Schmerzensgeld wird zum einen eine Art Genugtuung fĂŒr das dem Opfer Angetane geschaffen. Die Rede ist insofern von der Genugtuungsfunktion des Schmerzensgeldes. Zum anderen erfĂŒllt der Ersatzanspruch aber auch eine Ausgleichsfunktion. Hierbei wird, wie der Name schon sagt, ein Ausgleich fĂŒr die Schmerzen und EinschrĂ€nkungen erwirkt, die der Schikanierte erdulden musste.

Sich gegen Mobbing wehren: Ein Anwalt hilft Ihnen weiter.
Sich gegen Mobbing wehren: Ein Anwalt hilft Ihnen weiter.

Auch im Rahmen von Mobbing am Arbeitsplatz kann ein Anspruch auf Schmerzensgeld geltend gemacht werden. So sprach beispielsweise das Arbeitsgericht Siegburg mit Urteil vom 11.11.2012 (Aktenzeichen: 1 Ca 1310/12) einem Arbeitnehmer einen Anspruch auf Schmerzensgeld in Höhe von 7.000 Euro zu, da dieser am Arbeitsplatz mit massiven BelÀstigungen und Schikanen durch eine Gruppe von Kollegen und Vorgesetzten zu kÀmpfen hatte.

So bekam er diverse Erniedrigungen via Email, sein Antrag auf Urlaub wurde nicht genehmigt, sein Arbeitsplatz hatte keinen PC, sein BĂŒrostuhl keine Lehne und vieles mehr.

Mobbing: Hilfe finden Sie bei einem Anwalt

Wer durch eine Gruppe dauerhaft und massiv gemobbt wurde, sei es am Arbeitsplatz oder sonst wo, ist mit einem Rechtsanwalt an seiner Seite gut beraten. Wenn es um die Geltendmachung und Durchsetzung von AnsprĂŒchen auf Schadensersatz und/oder Schmerzensgeld geht, weiß er, was zu tun ist und worauf es besonders zu achten gilt.

Auch fĂŒr den umgekehrten Fall, dass Ihnen der Vorwurf des Mobbings gemacht wird und Ihnen dadurch aufgrund eines der benannten Vergehen ein Strafverfahren oder ein Verfahren vor dem Zivilgericht droht, sollte der Weg zu einem Rechtsanwalt eingeschlagen werden. Auch hier kann sich anwaltliche UnterstĂŒtzung oftmals als wertvoll erweisen und die Sanktionen hĂ€ufig abgewendet oder zumindest minimiert werden.

Mobbing: Eine Beratungsstelle kann Sie unterstĂŒtzen

Jenseits der juristischen Aspekte sind die psychischen Folgen beim Mobbing nicht zu unterschÀtzen. Opfer langwieriger Schikanen und Gemeinheiten tragen allzu oft ernstzunehmende psychische SchÀden davon, derer sie alleine nicht Herr werden.

Im Internet finden sich zahlreiche Beratungsstellen sowie psychologische Institutionen und Seelsorgeeinrichtungen, die sich solcher FĂ€lle annehmen und beratend und unterstĂŒtzend fungieren. Hilfe sollte in Anspruch genommen werden, sobald ein Betroffener ernsthaft an den Belastungen des Mobbings leidet und nicht mehr weiß, wie er sich verhalten und gegen seinen oder seine Mobber wehren soll.

Bei Mobbing sollten Sie die Hilfe von Beratungsstellen in Anspruch nehmen.
Bei Mobbing sollten Sie die Hilfe von Beratungsstellen in Anspruch nehmen.

Insbesondere im Rahmen von Mobbing in der Schule sollten ferner Eltern aktiv werden und notfalls das GesprÀch mit Lehrern bzw. Schulleitung suchen und/oder den Kontakt zu den Eltern der Mobber aufnehmen.

Gerade unter Kindern werden Ursachen, Folgen und Ausmaß von Mobbing nicht in all ihrer Tragweite erfasst und es wird unbedacht “drauf los gemobbt”.

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Problem in Job und Schule: Was ist Mobbing?
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2 Gedanken zu „Problem in Job und Schule: Was ist Mobbing?

  1. Langer

    Mobbing im Krankenhaus, wie ist das zu bewerten.
    Wenn einer Person die Kompetenz abgesprochewn wird??? (wÀhrend der Probezeit)

    Person vor alle schlecht und neg. dagestellt wird.
    Welche Möglichkeiten habe ich da rauszukommen

    Bitte Antwort! Bitte schnelle LösungsansÀtze
    (

    Antworten
  2. Nora

    Interessant, dass man bei Mobbing Schmerzensgeld bis 7.000 € erhalten kann. Ich wusste es nicht! Mobbing kann traumatisch sein. Meine Schwester hat Probleme am Arbeitsplatz. Sie soll definitiv einen Anwalt kontaktieren.

    Antworten

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