Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Wann wird sie ausgestellt?

Von anwalt.org, letzte Aktualisierung am: 27. Mai 2020

Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wird vom Arzt ausgestellt, wenn Sie krank sind.

Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wird vom Arzt ausgestellt, wenn Sie krank sind.

Sind Sie wegen einer Krankheit nicht in der Lage, Ihrer Arbeit nachzugehen, sieht das Arbeitsrecht es vor, dass Sie sich beim Arbeitgeber krankmelden. Dies sollte idealerweise bereits vor Arbeitsbeginn geschehen. Anschließend müssen Sie sich um einen Termin beim Arzt kümmern.

Denn ausschließlich der Arzt hat die Möglichkeit, Ihnen eine Arbeitsunfähigkeits­bescheinigung auszustellen. Diese ist grundsätzlich vorzulegen, wenn Sie länger als drei Tage arbeitsunfähig sind. Der Krankenschein darf vom Arbeitgeber allerdings auch schon nach dem ersten Krankheitstag angefordert werden.

In diesem Ratgeber erfahren Sie, was eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist, wann die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung der Krankenkasse und dem Arbeitgeber vorliegen muss, ob eine rückwirkende Krankschreibung möglich ist und wie Sie den Diagnoseschlüssel auf dem ärztlichen Schein entziffern können.

Was ist eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?

Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) wird oftmals auch als Krankschreibung oder “gelber Schein” bezeichnet. Zusammen mit der vorausgehenden Krankmeldung sieht das Arbeitsrecht die AU als Nachweis der Erkrankung vom Arzt vor. Auf der Arbeitsunfähigkeits­bescheinigung wird die Diagnose vom Arzt notiert.

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Ab wann ist sie nötig?

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Ab wann ist sie nötig?

Neben den Daten des Versicherten trägt der Doktor zudem den Beginn und das voraus­sichtliche Ende der Arbeitsunfähigkeit ein.

Des weiteren wird vermerkt, ob es sich bei der AU um die Erst- oder Folgebescheinigung handelt und ob die Arbeitsunfähigkeit aus einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit heraus resultiert.

Gültig wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung mit einer Unterschrift des Arztes sowie einem Stempel der Praxis. Genutzt wird für die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus einem Vordruck, auf welchen die individuellen Daten des Versicherten eingetragen werden können.

Der Krankenschein besteht aus drei Teilen. Die Arbeitsunfähigkeit inklusive Diagnose bekommt die Krankenkasse. Zudem erhalten Sie einen Durchschlag davon. Der Arbeitgeber erhält den “gelben Schein” ohne Diagnose. Sie müssen Ihrem Chef auch nicht mitteilen, an welcher Krankheit Sie leiden.

Krankenschein: Welche Diagnose gestellt wird, entscheidet ein Arzt

Wenn morgens der Wecker klingelt und Sie durch Gliederschmerzen, Husten und Fieber kaum aus dem Bett kommen, sollten Sie sich unbedingt bei der Arbeit krankmelden. Grundsätzlich müssen Sie im Krankheitsfall selbst entscheiden, ob Sie am Arbeitsplatz erscheinen oder nicht.

Wenn Sie beispielsweise so starke Rückenschmerzen haben, dass Sie sich kaum rühren können, sollten Sie überlegen, ob es sinnvoll ist, die Arbeit als Dachdecker anzutreten. In diesem Fall kann der Arzt Ihnen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen. Die Diagnose trifft dabei der Arzt.

Übrigens: Sie müssen Ihrem Arbeitgeber bei der Krankmeldung die Diagnose des Arztes nicht mitteilen. Sollten Sie vom Chef über die Gründe Ihrer Arbeitsunfähigkeit befragt werden, müssen Sie darauf nicht antworten. Ihnen können dadurch keine Nachteile entstehen.

Wie ist der Diagnoseschlüssel auf dem Krankenschein zu verstehen?

Teilweise können Diagnosen ziemlich lang sein. Daher wird auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nur ein Code eingetragen. Dieser ermöglicht eine einheitliche Definition der Erkrankung. Aber was genau bedeutet der Diagnoseschlüssel?

Krankmeldung: Die Diagnose stellt der Arzt.

Krankmeldung: Die Diagnose stellt der Arzt.

Der sogenannte ICD-10 setzt sich aus einem Buchstaben, einer zweistelligen Zahl, einem Punkt und einer weiteren ein- oder zweistelligen Zahl zusammen. Der ICD steht für “International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems” und wurde von der Weltgesundheitsorganisation WHO ins Leben gerufen.

Beispiel: Ist auf Ihrer Arbeitsunfähigkeits­bescheinigung der Diagnoseschlüssel J06.9 enthalten, steht dies für eine akute Infektion der oberen Atemwege. Dazu gehört u. a. einen grippaler Infekt oder eine Infektion bzw. akute Krankheit der oberen Atemwege. Dies kann beispielsweise vorliegen, wenn Sie mit starkem Schnupfen sowie Husten und Atembeschwerden zu tun haben.

Kann die Krankschreibung auch rückwirkend erfolgen?

In § 5 Abs. 3 der Arbeitsunfähigkeits-Richtlinien ist festgelegt, dass Ihnen ein Arzt die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auch rückwirkend ausstellen kann. Dies kann vor allem nötig sein, wenn Sie am ersten Tag der Krankheit zu schwach waren, um sich zum Arzt zu schleppen oder Sie versuchen wollten sich auszukurieren und am nächsten Tag eigentlich wieder zur Arbeit wollten.

Grundsätzlich hat der Arzt die Möglichkeit, den Krankenschein rückwirkend auf bis zu drei Tage zurückzudatieren. Dies ist allerdings nur in absoluten Ausnahmefällen möglich und muss von jedem Arzt gewissenhaft überprüft werden.

Sie sollten im Vorfeld allerdings bei Ihrem Arbeitgeber anfragen, wann dieser die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung spätestens haben möchte. Ist diese bereits am ersten Tag der Krankmeldung erforderlich, sollten Sie sich auch an diesem Tag bereits auf den Weg zum Arzt machen.

Arbeitsunfähigkeit: Bekommen Sie eine Entgeltfortzahlung?

Wenn Sie sich krankmelden müssen und gemäß Arbeitsrecht eine Arbeitsunfähigkeits­bescheinigung bei Ihrem Arbeitgeber abgegeben haben, entsteht Ihnen ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Diesen haben Sie in der Regel für die Dauer von bis zu sechs Wochen.

Krankmeldung: Welche Formulierung Sie bei Ihrem Arbeitgeber nutzen, ist Ihnen selbst überlassen.

Krankmeldung: Welche Formulierung Sie bei Ihrem Arbeitgeber nutzen, ist Ihnen selbst überlassen.

Gesetzlich ist festgelegt, dass Sie 42 Kalendertage einen Anspruch auf Entgelt­fortzahlung haben.

Auch wenn Sie innerhalb eines Jahres wiederholt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung abgeben müssen, diese aus derselben Krankheit resultiert und summiert sechs Wochen ergibt, entfällt der Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

Arbeitnehmer, die einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen, haben ebenso einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Dieser endet allerdings mit Ablauf der jeweiligen Befristung. Zudem hat ein neu eingestellter Arbeitnehmer innerhalb der ersten vier Wochen der Beschäftigung keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.

Wer zahlt, wenn Sie länger als sechs Wochen krankgeschrieben sind?

Wenn Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einreichen, die bezeugt, dass Sie länger als sechs Wochen an derselben Krankheit leiden, bekommen Sie keine Entgeltfortzahlung mehr. In diesem Fall zahlt Ihnen die Krankenkasse ein Krankengeld. Der Arbeitgeber informiert die Krankenkasse über die Höhe Ihres letzten Entgelts.

Krankengeld für dieselbe Krankheit kann bis zu 78 Wochen gezahlt werden. Der Vorteil am Krankengeld ist, dass es auch nach Beendigung eines befristeten Arbeitsverhältnisses gezahlt wird. Allerdings verkürzt es sich in diesem Fall um die sechs Wochen, innerhalb dieser Sie zuvor bereits Entgeltfortzahlung bezogen haben. Die Höhe beträgt maximal 90 % des Nettoentgelts.

Übrigens: Wenn Sie ein Kind unter 12 Jahren haben, welches erkrankt ist, kann der Arzt Ihnen eine ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes ausstellen. Benötigt das Kind Ihre Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege, können Sie innerhalb eines Kalenderjahres für jedes Kind bis zu 25 Arbeitstage Krankengeld beziehen.

Alleinerziehende Elternteile haben sogar einen Anspruch auf maximal 50 Arbeitstage. Auch in diesem Fall gilt, dass Sie Ihren Arbeitgeber bereits vor Arbeitsbeginn über die Krankheit des Kindes informieren sollten. Die ärztliche Bescheinigung sollte im Anschluss dem Chef unverzüglich zugestellt werden.

Folgebescheinigung für Arbeitsunfähigkeit rechtzeitig abgeben

Wenn Sie länger krank sind und am letzten Tag Ihrer Krankschreibung bemerken, dass Sie sich noch nicht gesund fühlen, um Ihre Tätigkeit auszuüben, sollten Sie bereits vor Ablauf des letzten Krankheitstages einen Arzt aufsuchen. Dieser kann Ihnen die sogenannte Folgebescheinigung ausstellen.

Krankenschein: Ab wann sollte er der Krankenkasse vorliegen?

Krankenschein: Ab wann sollte er der Krankenkasse vorliegen?

Sollten Sie erst am Tag nach Ablauf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zum Arzt gehen, kann der Anspruch auf Krankengeld von der Krankenkasse verloren gehen. So urteilte nämlich das Bundessozialgericht (BSG) am 4. März 2014 in Klassel [Az. B1 KR 17/13 R] bei einer Frau, deren Arbeitsverhältnis zwei Tage nach Ihrer Krankschreibung endete.

Ihre Ärztin stellte Ihr eine Arbeitsunfähigkeits­bescheinigung aus. Da der Arbeitgeber nach Ablauf des Arbeitsverhältnisses nicht mehr für die Entgeltfortzahlung aufkommen muss, bewilligte Ihre Krankenkasse Krankengeld. Da die Frau allerdings zu spät beim Arzt vorstellig wurde, um eine Folgebescheinigung zu bekommen, verlor Sie den Anspruch auf Krankengeld vollständig.

Wo müssen Sie die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einreichen?

Haben Sie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erhalten, müssen Sie sich im Anschluss daran noch darum kümmern, dass diese auch in die richtigen Hände gerät. Die Arbeitsunfähigkeits­bescheinigung muss an die Krankenkasse weitergeleitet werden. Dazu dient das Original.

Muster 1b bezeichnet den Durchschlag. Dieser muss dem Arbeitgeber vorgelegt werden. Muster 1c können Sie in Ihren privaten Unterlagen abheften und Muster 1d muss mindestens 12 Monate vom Arzt aufbewahrt werden. Oftmals bietet der Arzt an, die Krankmeldung an die Krankenkasse weiterzuleiten. Dazu ist er allerdings nicht verpflichtet.

Wann müssen Sie die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beim Arbeitgeber abgeben?

Sind Sie länger als drei Tage arbeitsunfähig, muss die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beim Arbeitgeber vorgelegt werden, damit eine Lohnfortzahlung stattfinden kann. Sie sollten allerdings bereits vor Arbeitsbeginn Bescheid geben, dass Sie krank sind und einen Arzt aufsuchen wollen.

Im Einzelfall kann der Arbeitgeber auch von Ihnen erwarten, dass Sie die Bescheinigung zur Arbeitsunfähigkeit bereits am ersten Tag einreichen. Dementsprechend gilt eine Pflicht zur Vorlage der Arbeitsunfähigkeits­bescheinigung. Verpassen Sie die Fristen, kann der Arbeitgeber Ihnen die Entgeltfortzahlung verweigern.

Was passiert, wenn ich versäumt habe, die AU beim Arbeitgeber einzureichen?

Haben Sie vergessen die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei Ihrem Arbeitgeber einzureichen, können Sanktionen drohen. Verstoßen Sie gegen die gesetzlichen oder betrieblichen Regelungen und reichen die AU zu spät ein, sollten Sie mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen. Dies kann von einer Abmahnung bis hin zu einer Kündigung reichen.

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung an die Krankenkasse: Wann übergeben?

Eine rückwirkende Krankschreibung ist beim Arzt unter besonderen Umständen möglich.

Eine rückwirkende Krankschreibung ist beim Arzt unter besonderen Umständen möglich.

Grundsätzlich sollten Sie nicht zu lange mit dem Verschicken der Arbeitsunfähigkeits­bescheinigung an die Krankenkasse warten. Meistens gelten bei den Krankenkassen Fristen von einer Woche nach Krankheitsbeginn.

Sollten Sie zu krank sein, um die Krankenkasse vor Ort aufzusuchen, können Sie die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auch per Post an die Kasse verschicken.

Wohin der “gelbe Schein” verschickt werden muss, steht in der Regel auf der Internetseite des jeweiligen Versicherers. Viele Gesundheitskassen bieten mittlerweile auch einen Online-Service an. So können Sie bequem von zu Hause die AU einscannen und hochladen. Die Frist von einer Woche sollte dringend eingehalten werden. Versäumen Sie dies, kann der Anspruch auf eine Zahlung von Krankengeld verfallen.

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Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Wann wird sie ausgestellt?
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10 Gedanken zu „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Wann wird sie ausgestellt?

  1. F.Mang

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich habe meiner Krankenkasse die Folgebscheinigung meiner Krankmeldung am Tag der Ausstellung durch den Arzt per Scan als Mail übermittelt. Eine Empfangsbestätigung liegt mir vor.
    Das Original habe dann sofort noch zur Post gegeben-
    Jetzt behauptet die Krankenkasse, kein Original erhalten zu haben und möchte das Krankengeld für den gesamten Monat (die Krankschreibung wurde für 4 Wochen ausgestellt) nicht bezahlen.
    Was kann ich in diesem Falle tun?
    Vielen Dank

    Antworten
    1. Anwalt.org

      Hallo F.Mang,

      in der Regel muss nachgewiesen werden, dass das Original bei der Krankenkasse eingegangen ist. Ohne diesen Nachweis, ist ein Vorgehen eher wenig erfolgversprechend. Im Zweifel sollten Sie sich hier von einem Anwalt beraten lassen. Eine solche Beratung können wir nicht anbieten.

      Ihr Team von anwalt.org

      Antworten
  2. Chrisch

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mich interessiert die unauffällige Datenschutzverletzung durch den Facharztstempel, durch den leicht rückschlüsse auf die Krankheit gezogen werden können. z.B. Gynäkologe Onkologe Psychologe, die unter umständen Beförderungen im Weg stehen. Welcher Arbeitgeber wird jemanden einen Chefposten geben wenn dieser eine AU vom Psychologen vorgelegt hat.

    Welche Möglichkeiten hat ein Patient sein Recht auf Datenschutz geltend zu machen? Muss ein Hausarzt eine AU vom Facharzt auf wunsch neu ausstellen?

    Antworten
    1. Anwalt.org

      Hallo Chrisch,

      in diesem Fall empfehlen wir Ihnen, sich an den Datenschutzbeauftragten ihres Bundeslandes wenden und auch eventuell bei der Krankenkasse nachzufragen, wie dies gehandhabt werden kann. Darüber hinaus ist eventuell auch ein Anwalt fähig dies zu beurteilen und Hinweise zu geben, wie Sie sich verhalten können. Eine rechtliche Beratung können wir nicht anbieten.

      Ihr Team von anwalt.org

      Antworten
  3. Manu

    Ich bin morgen seit 6 Wochen krank geschrieben. Heute habe ich mir beim Treppen runter gehen das Bein gebrochen.
    Bekomme ich vom Arbeitgeber nochmal eine Lohnfortzahlung? Oder muss die Krankmeldung auf Montag datiert sein, damit ich weiter Lohnfortzahlung bekomme?

    Antworten
    1. Anwalt.org

      Hallo Manu,

      das sollten Sie am besten mit der Krankenkasse bzw. auch der zuständigen BG abklären.

      Ihr Team von anwalt.org

      Antworten
  4. Agnes

    Sehr geehrte Damen und Herren,,
    mein Arbeitgeber hat mir für 2 Tage kein Geld bezahlt, weil ich vermeintlich 2 Tage zu spät die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt habe (ich habe sie per Post verschickt).
    Hat der Arbeitgeber tatschächlich das Recht, mie eine Entgeltzahlung zu verweigern oder soll ich Widerspruch einlegen?
    Mit freundlichen Grüßen,
    Agnes

    Antworten
  5. Dominique

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mein Mann wollte meine Krankmeldung heute in der Arbeit abgeben, allerdings geht bei mir im Geschäft öfter mal was unter und ich hätte gen eine Bestättigung das die Krankmeldung angekommen ist was meine Kollegin verweigert hat! Kann ich auf einen Nachweis bestehen oder nicht?

    Antworten
  6. Alina S

    Hallo ich habe eine Frage, ich bin ein sehr unorganisierter Mensch und auch bei manchen Sachen sehr vergesslich gerade hab ich alte krankenscheine von 2017 gefunden und hab jetzt Angst wenn ich die jetzt weg schicke das da was passiert, kann mir jemand da helfen?

    Antworten
  7. Karin H.

    Hallo,

    bin seit Wochen krank geschrieben. Bisher habe ich immer pünktlich die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung im Hausbriefkasten der Krankenkasse hinterlassen.

    Diese behauptet nun eine von diesen Bescheinigungen verspätet erhalten zu haben. Ich habe dies erst nach 4 Wochen telefonisch von der Krankenkasse erfahren.
    Ich kann jedoch mit einem Zeugen beweisen, dass ich die AU dort eingeworfen habe.

    Habe schon mehrfach von diesem Verfahren erfahren.

    Was kann ich machen ?

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