Anwaltshaftung: Kann der Rechtsbeistand haftbar gemacht werden?

Von anwalt.org, letzte Aktualisierung am: 30. August 2022

Es kommt zu einer Anwaltshaftung, wenn Anwälte eine Pflichtverletzung begehen
Es kommt zu einer Anwaltshaftung, wenn Rechtsanwälte eine Pflichtverletzung begehen

Ein Rechtsanwalt übt einen höchst verantwortungsvollen Beruf aus. Hierbei muss er stets pflichtbewusst und verlässlich agieren. Eine Pflichtverletzung durch den Anwalt oder auch ein anderer Anwaltsfehler kann fatale Folgen haben – sowohl für den Mandanten als auch für den Juristen selbst. Vor allem kann es beide Parteien viel Geld und Nerven kosten. Doch wie sieht es hier mit der Anwaltshaftung aus?

Ist bei einem Anwaltsfehler eine schnelle Mandatskündigung möglich? Gibt es eine Haftungsbeschränkung beim Rechtsanwalt? Besitzt die Anwaltshaftung eine Verjährung? Wie kann ich Klage gegen meinen Anwalt einlegen und die Anwaltskosten zurückfordern? Antworten auf all diese Fragen finden Sie in diesem Ratgeber.

FAQ: Anwaltshaftung

Gibt es eine Anwaltshaftung?

Ja. Es gibt Fälle, in denen eine Anwaltshaftung in Kraft treten kann. Hier lesen Sie mehr dazu.

Können die Ansprüche verjähren?

Die Ansprüche aufgrund einer Anwaltshaftung verjähren in aller Regel nach drei Jahren. Die Frist beginnt ab dem Zeitpunkt, zu welchem der Mandat Kenntnis von der Pflichtverletzung des Rechtsbeistands hat.

Anwaltshaftung: Was bedeutet das?

Wenn ein Rechtsanwalt mit einem neuen Mandanten ein Dienstleistungsverhältnis eingeht, indem die beiden Parteien einen Vertrag miteinander schließen, dann ist der Anwalt letztlich auch in der Pflicht, die entsprechend von ihm verlangte Leistung zu erbringen.  Dazu gehört insbesondere die Einhaltung der anwaltlichen Pflichten, die in der Bundesrechtsanwaltsordnung (§§ 43 BRAO) zu finden sind:

  • Gewissenhafte Ausübung des Berufes
  • Der Achtung und des Vertrauens als würdig erweisen
  • Verschwiegenheitspflicht
  • Keine Bindung eingehen, die die berufliche Unabhängigkeit seines Anwaltsdaseins gefährden könnte
  • Unsachliches Verhalten ist zu vermeiden (zum Beispiel die Verbreitung von Unwahrheiten oder herabsetzende Äußerungen von sich geben)
  • Die Vertretung widerstreitender Interessen ist zu unterlassen
  • Sorgfältiger Umgang mit ihm anvertrauten Vermögenswerten: Fremde Gelder sind unverzüglich an den Empfänger weiterzuleiten
  • Verpflichtung zur stetigen Fort- und Weiterbildung

Im Normalfall leisten Rechtsanwälte hauptsächlich eine hervorragende Arbeit. Doch in jeder Berufsbranche versteckt sich leider auch schon mal das ein oder andere schwarze Schaf. Ein Anspruch auf Anwaltshaftung ergibt sich häufig bei einer Falschberatung durch den Rechtsanwalt. Neben der Einhaltung der Schweigepflicht, ist es ein Muss, dass er seinen Klienten über alles wichtige aufklärt (Aufklärungspflicht). Dazu zählt beispielsweise, inwiefern es ein Risiko wäre, einen Prozess vor Gericht zu führen, welche Folgen dennoch ein Vergleich mit sich bringt oder welche Fristen es einzuhalten gilt. Ein Klient sollte zudem stets über alle ihm zur Verfügung stehenden Rechtsmittel aufgeklärt werden.

Haftung muss ein Rechtsanwalt dann übernehmen, wenn er diese Frist versäumt hat und dadurch für seinen Mandanten ein Schaden entstand. Fristen gilt es zum Beispiel beim Einspruch eines Bußgeldbescheides einzuhalten, da ein solcher nur innerhalb der 14 Tage nach Zustellung möglich  ist. Ein weiteres Beispiel wäre die Frist im Rahmen der Verjährung der Ansprüche auf einen Zugewinnausgleich bei einer Scheidung.

Manchmal kann auch eine Haftungsbeschränkung oder Haftungsbegrenzung durch den Rechtsanwalt im Vertrag oder in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) festgelegt werden. Darin kann etwa bestimmt werden, dass der Schuldner nur bei Vorsatz oder Fahrlässigkeit haftet oder, dass die Anwaltshaftung nur bis zu einer festgesetzten Höhe möglich ist.

Prozess um Anwaltshaftung: Die Beweislast liegt beim Mandanten

Bei der Anwaltshaftung muss der Jurist für den Schaden aufgrund eines Anwaltsfehlers aufkommen
Bei der Anwaltshaftung muss der Jurist für den Schaden aufgrund eines Anwaltsfehlers aufkommen

„Mein Anwalt kümmert sich nicht mehr um meinen Fall!“ – Dieses Argument reicht bei einer Klage gegen den eigenen Rechtsanwalt leider nicht aus. In Sachen Anwaltshaftung ist eine Anspruchsgrundlage nur schwer zu erwirken. Im Anwaltshaftungsrecht kommt es auf eine stichfeste Beweissammlung an, denn der Mandant steht in der Beweispflicht.

Vor allem muss im besten Fall die Vertragsverletzung als Pflichtverletzung die Ursache für den entstandenen Schaden sein und der Rechtsanwalt muss diese schuldhaft begangen haben.  Schwierig wird es, wenn das Gericht zu dem Urteil kommt, dass der Klient den Prozess auch ohne den Fehler des Anwalts verloren hätte. Dann wäre der Anwaltsfehler nämlich nicht ursächlich für den Schaden.

Wird allerdings offengelegt, dass der Jurist seinem Mandanten zu einem völlig aussichtslosen Gerichtsprozess geraten hat, dann greift die Anwaltshaftung und er muss ihm sämtliche entstandenen Gerichts- und Anwaltskosten zurückerstatten bzw. jene des Gegners übernehmen. Dann gilt es, den Mandanten finanziell wieder so gleichzustellen, als hätte er niemals eine Klage eingereicht. Das heißt aber auch, dass der Rechtsanwalt dann nicht für die ausstehende Forderung der Klage haftet, sondern lediglich für die Prozesskosten. Zur Berechnung der Ermittlung des hypothetischen Vermögensstandes vor der Pflichtverletzung wird die sogenannte Differenzhypothese angewandt: Dabei wird ein Vergleich gestartet zwischen der finanziellen Lage vor und nach der Fehlberatung durch den Anwalt.

Klage gegen den Rechtsanwalt

Sollten Sie sich bei Ihrem derzeitigen Anwalt schlecht aufgehoben und ungenügend beraten fühlen, weil beispielsweise trotz Ihrer Bemühungen schon drei bis vier Wochen kein Kontakt zwischen Ihnen bestand, dann haben Sie die Möglichkeit, Beschwerde gegen den Rechtsanwalt bei seiner Kanzlei oder der zuständigen Rechtsanwaltskammer einzulegen.

War ein Schaden also vermeidbar, dann ist der Jurist aufgrund vom Anwaltsfehler verpflichtet, Schadensersatz zu leisten. Das kann auch der Fall sein, wenn es überraschender Weise zur Niederlegung vom Mandat kommt und dem Klienten dadurch Einbußen entstehen. Dann könnten Sie Ihren Rechtsanwalt verklagen, denn die Haftung liegt beim Rechtsanwalt, wenn eine Falschberatung etwaige Vermögensdefizite hervorrief.

So merkwürdig es auch klingen mag, aber ein anderer Jurist – nämlich ein Rechtsanwalt für Anwaltshaftung – kann Sie hier entsprechend vertreten und beratend zur Seite stehen.

Auch, wenn Ihnen die Honorarabrechnung als zu hoch erscheint, können Sie unter Umständen Haftung vom Anwalt verlangen und mitunter die überflüssigen Anwaltskosten zurückfordern.

Jeder Anwalt muss sich übrigens gegen solche Ansprüche auf Rechtsanwaltshaftung versichern und besitzt daher einen entsprechenden Schutz durch seine Haftpflichtversicherung. Damit kann er sich selbst im Schadensfall einen Anwalt für Anwaltshaftung bestellen. Die Haftpflicht muss für jeden Anwaltsfehler aufkommen. Hat er keine Haftpflichtversicherung abgeschlossen, dann kann er im Falle einer Anspruchsstellung auf Anwaltshaftung  seine Anwaltszulassung verlieren. Besitzt der Mandant eine Rechtsschutzversicherung, dann besitzt auch er einen Kostenschutz.

Die Anwaltshaftung wird in der Regel von der Haftpflichtversicherung des Anwalts getragen
Die Anwaltshaftung wird in der Regel von der Haftpflichtversicherung des Anwalts getragen

Ein Jurist muss indes jede ernstzunehmende Beschwerde gegen sich selbst an seine Haftpflicht melden. Bei einer Anwaltshaftung müssen sich stets beide Seiten vorsehen. Nicht immer liegt auch tatsächlich eine Pflichtverletzung oder Falschberatung durch den Anwalt vor. So müssen bei einer Anwaltshaftung bestimmte Voraussetzungen gegeben sein, um entsprechende Ansprüche durchzusetzen.

Im Übrigen existieren auch die Notarhaftung und die Richterhaftung. Können hier faktenhaltige Beweise aufgeführt werden, dann ist in diesem Fall ebenfalls ein Haftungsanspruch durchzusetzen.

Verjährung der Anwaltshaftung

Wie bei den meisten Ansprüchen, verjährt auch der Anspruch nach einer Anwaltshaftung wegen Fristversäumnis, Falschberatung etc. Diese Form des Schadensersatzanspruchs ist in der Regel nach drei Jahren versäumt. Die Verjährungsfrist beginnt ab dem Zeitpunkt, an dem der Mandant Kenntnis von der Pflichtverletzung des Anwalts nimmt oder auch Kenntnis hätte davon nehmen müssen.

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Anwaltshaftung: Kann der Rechtsbeistand haftbar gemacht werden?
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106 Gedanken zu „Anwaltshaftung: Kann der Rechtsbeistand haftbar gemacht werden?

  1. H L

    Weil ich und mein ganzes Geld betrogen wurde hat man mehr einen Anwalt vor die Nase gesetzt er bedient sich es an meinem Geld ich bekomme pflegegeld das bekomme ich nicht ganz ausgezahlt ich habe eine Nachzahlung bekommen aber davon habe ich nichts gesehen ich weiß mich nicht zu währen ich bin tot unglücklich das Geld was er sich ein behält das könnte ich gut gebrauchen krank ich muss mir Hilfe bezahlen ich muss um jeden Pfennig betteln es ist mein Geld es ist meine Rente die ich mir erarbeitet habe

  2. Uwe

    Hallo, mein Anwalt hat mich falsch beraten. folgendes: war vorm Landgericht und ich siegte sozusagen. Gegener ging in Berufung. Vor Berufung beim OLG wollte sich der Gegner doch aussergerichtlich einigen aber davon hielt mich mein Anwalt ab weil ich sollte mein Anwalt in dem Fall selber bezahlen. Also ab vorm OLG. Dort stellte der Richter fest dass das Urteil von 1. Instanz rechtkräftig ist und dennoch versuchte der Gegner sich die Kosten zu teilen. Das lehnte ich ab , dann fragte der Gegner ob ich nicht zumindest mein Anwalt selbst übernehmen könnte..ich fragte meinen Anwalt was er mich kosten würde ..er sagte ca. 3.000,- und lehnte es ab. Also lehnte ich es ab. Dann kam viel blablabla und da fragte ich nochmal nach und was wäre jetzt wenn ich zustimme um abzuschliessen was ich an ihm zahlen müsste?.. er sagte knapp 800,-… ich überlegte und sagte dann ok um bloß die verhandlung abzuschliessen. Er revidierte da einiges hin und her und erklärte mich dann das es um die Kosten geht da ich ja nur ca 800 zahlen soll und der gegner sozusagen ein teil seiner rechnung auch und erklärte mir solche sachen wie reviediert kurz weil unter gerichtskosten was man den gegner aufs Auge drücken kann wäre von bundesland zu bundesland anders und somit müsste der gegner teile der Rechnung übernehmen wir Verfahrensgebühr etc weil letzendlich sind diese nur durch den Gegner entsanden weil er ja unbedingt in Berufung wollte.

    nun bekomme ich seine Rechnung und die beläuft sich auf fast 3.000,- also das was ich abgelehnt hatte.
    und meint ich hätte alles falsch verstanden und er hätte mir nie was von 800,- gesagt.
    2 tage später nach dem ich anspreche drauf und mich zu Recht aufrege meint er dass er mir die Summe von 3.000,- fast exakt vor Gericht gesagt habe, aber er verneint mir was von 800,- gesagt zu haben.

    hätte ich das Angebot des Gegners vorab angenommen, wäre ich besser von weg gekommen.
    Er hat aus Unwissenheit denke ich mal ein Fehler begangen und was kann ich jetzt tun?
    Ich denke er selbst ist durcheinandergekommen in dem was er denkt zu wissen und sagte mir das mit den 800,- weil er fachlich da wohl daneben lag?
    Anwaltskammer einschalten oder wie geht man vor?
    PS: das Geld ging auf ein Anderkonto und er fragte mich morgens, ob er seine Rechnung abziehen könnte und ich schrieb ihm na klar…es sind ja nur um 800,-. / dann kam nachts eine mail mit der Kostenrechnung über diese 3.000,- und hat mich nicht mal aufgeklärt sondern mich vor vollendeten Tatsachen gestellt.

    Was kann ich tun?

  3. Antje P

    Ich bin entsetzt, wie nachlässig Rechtsanwälte z. T. arbeiten! Kein Berufsethos, kein Dienstleister-Gedanke! Aber sehr zeitnah dem Mandanten Rechnungen zustellen! Naiv gedacht, dass Anwälte in jeglicher Hinsicht sauber arbeiten. Ein Arbeitnehmer hätte längst bei so viel Schlampigkeit Job verloren. Anwaltskammer hat auch in meinem Fall keine Fehler des Anwalts erkennen können. Mein Vertrauen in diese „Sparte“ ist zutiefst erschüttert! Hintergrund: Nachlasssache. Seit 2015 (!) anhängig. 1. Anwalt untätig und nachweislich falsche Rechnungen gelegt. Aber mich verklagt auf Honorarhöhe. Richter äußerte hinsichtlich der falsch berechneten, nie vorhandenen Sachverhalte seinerzeit, dass „dies wohl eine unglückliche Konstellation“ sei. Für mich der Ansatz für Betrug! Danach 2. Anwalt genommen im Jahr 2017. Wiedetr Vertrauensvorschuß…Der Teilerbschein ist bis dato nicht ausgestellt. Miterben (ohne anwaltliche Vertretung und entspr. Kosten) besitzen diesen bereits! Nachlassverwalter hat gleichfalls überhöhte Honorarrechnungen gelegt, so dass beim zuständigen OLG Einspruchj erhoben werden musste. Es gibt kein vollständiges Inventarverzeichnis des Nachlasses. Eine Immobilie wurde nachweislich ohne Zustimmung der Erbengemeinschaft durch ihn verkauft unter falscher Aussage gegenüber dem Käufer, dass keine Erben vorhanden seien. Das ist alles so unglaublich, aber wahr! Ich (fast 70) bin nervlich am Ende. habe BWL studiert, viele Jahre im Kundendienst sowie Verkauf (B2B) gearbeitet und hätte Kunden engros verloren, wenn ich nur ansatzweise nicht dem Kundenanspruch gerecht geworden wäre. Leider habe ich nicht die finanz. Mittel, um diese „Leute“ verklagen zu können! Von der Rechtsanwaltskammer verspreche ich mir auch nichts mehr. Offensichtlich glaubt diese – ebenso wie die RAe, dass Mandanten als Laien sooo gar keine Ahnung haben von BRAO, RVG usw. und dass man irgendwann ohnehin aufgibt. …Es ist skandalös!

  4. Thomas

    Hallo,

    Mein Anwalt Termin hat vor kurzem die frist für ein Widerspruch vergessen. Mit der Begründung habe die Tage verwechselt.
    Jetzt konnte ich gegen mein Arbeit geber nicht vorgehen und wurde einfach gekündigt.

  5. Hannes

    Ich wusste gar nicht, dass man gegen Rechtsanwälte auch klagen kann. Ich frage mich wie solche Anwaltsfehler genau aussehen. Gut zu wissen, dass Falschberatung hier ein Punkt ist.

  6. Holpert sa

    Guten Tag haben einen Anwalt beauftragt in meine Mietrecht zu vertrauen der Anwalt hatte die Auftrag angenommen aber nichts auf die reiebekomm ich habe müssen die Anwalt auf Fordern was zu tun ich habe gegen die Anwalt Strafanzeigen erstattet dia Anwalt hatte nicht mall mit Beweise und Zeugen auf die reie bekommen die

  7. Wolfgang H

    Mein Anwalt hat die Verjährung eintreten lassen bei der Stsdt Essen
    Bei der fäschlichen Übertragung zu gunsten meines Sohnes

  8. Jörg V

    Ich bräuchte im Familien recht dringend Hilfe. Meine Anwältin hat im allen versagt. Bei Rente die private Rentenversicherung von meiner ex Frau nicht berücksichtigt obwohl ich ihr es schriftlich mitgeteilt hatte. Zugewinn Prozesskostenbeihilfe von meiner ex erhalten obwohl sie die Versicherung sich auszahlen lassen hat um sich ein Audi zu kaufen. Trennungsunterhalt da meine Frau bei einen Vollzeit Job berufstätig ist. Überzoge Forderung von 350 Prozent. Gericht möchte ohne Anwalt den Einspruch nicht annehmen

  9. Markus.B

    Hallo ich habe mich an einen Anwalt gewendet den ein oder anderen sogar besteimmt bekannt
    und habe erstmal nur par infos haben wollen ob mein Jobcenter Änderungsbescheid stimmt
    nach ein par wochen bekame ich post wo ich par sachen ausfüllen sollte diese habe ich auch getan und habe mir auch alles gründlich durch gelesen es ging legednlich nur um datenschutz und dsgvo nix weiter
    als ich das ganze dann unterschrieben zurück gesendet habe kamm einige zeit später eine email das der Anwalt nun Klage gegen das Jobcenter erhoben hätte was ich aber erstmal gar nicht wollte sondern nur legendlich vorabinfamationen nun droht mir dieser Anwalt mit kosten usw wenn ich das was noch kam nicht unterschreibe was ich 100% nicht tun werde da dieser Anwalt einfach ohne mein wissen klage erhebt wie kann sowas sein ist das ein Betrüger Anwalt ?

  10. Gernolr

    Ich habe für einen sehr guten Freund dem einen Rechtsanwalt für das Erbrecht für 5 000.- € diesem Anwalt dafür gezahlt, dass er meinem besten Freund dabei helfen sollte, dessen bislang nicht abgegoltenen Erbanspruch endlich ausbezahlt bekommen zu können. Weil ich die Meinung vertrat dass dieser Anwalt uns beiden weiter helfen können würde, auch unser leider auch recht listig weggenommenes einstiges Hab und Gut zurück zu bekommen, schrieb ich es dem und seitdem verlangt er weitere 5 000.- € von mir, die ich aber leider nicht mehr besitze. Was raten Sie mir zu tun ?

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