Bei der GEZ kündigen: So gelingt die Kündigung der Rundfunkgebühren

Von anwalt.org, letzte Aktualisierung am: 22. November 2022

Sie möchten Ihre Rundfunkbeiträge kündigen? Wir haben für Sie eine kostenlose Vorlage sowie alle Infos zur einzuhaltenden Frist bei der GEZ-Kündigung zusammengetragen.

Kündigung der GEZ: Vorlage zum Ausfüllen

Wenn Sie bei der GEZ kündigen möchten, ist diese Vorlage besonders hilfreich. Nachdem Sie alles ausgefüllt haben, erhalten Sie schnell und einfach ein fertiges Kündigungsschreiben:

GEZ-Gebühren kündigen: Was sollten Sie dabei beachten?

FAQ: GEZ-Kündigung

Welche Gründe rechtfertigen eine Kündigung vom Rundfunkbeitrag?

Unter anderem können Sie die GEZ-Gebühren kündigen, wenn Sie in eine Wohnung umgezogen sind, für die bereits Rundfunkgebühren gezahlt werden, wenn Sie ins Ausland gezogen sind oder wenn Sie Ihre Zweitwohnung aufgeben. Sollte der Beitragszahler verstorben sein und seine Wohnung wird daraufhin aufgelöst, können Sie ebenfalls eine Abmeldung vom Rundfunkbeitrag vornehmen.

Müssen Sie eine bestimmte Frist einhalten, wenn Sie bei der GEZ kündigen möchten?

Grundsätzlich können Sie zu jedem Zeitpunkt bei der GEZ kündigen. Eine spezielle Kündigungsfrist gibt es demzufolge nicht. Sie sollten jedoch bedenken, dass die Kündigung der Rundfunkgebühren erst im darauffolgenden Monat wirksam wird.

Gibt es für die GEZ-Kündigung ein Musterschreiben?

Ja, an dieser Stelle finden Sie eine kostenlose Vorlage für die Kündigung bei der GEZ, die Sie nur noch mit Ihren persönlichen Angaben versehen müssen.

Abmeldung der GEZ: Existiert eine Kündigungsfrist?

Wann können Sie bei der GEZ kündigen, um sich das Geld für den Rundfunkbeitrag zu sparen?
Wann können Sie bei der GEZ kündigen, um sich das Geld für den Rundfunkbeitrag zu sparen?

Um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu finanzieren, müssen in Deutschland bereits seit 1976 die sogenannten Rundfunkgebühren gezahlt werden. Bis zum Jahr 2012 übernahm die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) diese Aufgabe. Zum 1. Januar 2013 wurde sie umbenannt und trägt seitdem den Namen „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“. Da sich der Begriff „GEZ“ jedoch umgangssprachlich etabliert hat, bleiben auch wir in diesem Ratgeber dabei.

Eine weitere Änderung, die mit der Umbenennung einherging, ist die folgende: Zuvor wurde nur dann eine GEZ-Gebühr fällig, wenn ein Radio oder ein Fernseher vorhanden war. Der neue Rundfunkbeitrag in Höhe von 17,50 Euro monatlich (Stand: 2021) wird allerdings von jedem Haushalt verlangt; unabhängig davon, wie viele Menschen dort leben und ob diese einen Computer oder ein Radio besitzen.

210 Euro im Jahr zahlt also jeder deutsche Haushalt an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Unter gewissen Umständen besteht jedoch die Möglichkeit, bei der GEZ zu kündigen bzw. sich von der Beitragszahlung freistellen zu lassen. Dabei gilt im Übrigen keine spezielle Kündigungsfrist. Sie sollten jedoch bedenken, dass die Abmeldung erst im darauffolgenden Monat wirksam wird. Dazu ein Beispiel:

  • Sie beschließen am 30. Juli, den Rundfunkbeitrag zu kündigen.
  • Das entsprechende Schreiben erreicht die GEZ am 2. August.
  • Ab dem 1. September müssen Sie keine Beiträge mehr zahlen.

Wichtig: Sie können nur dann bei der GEZ kündigen, wenn Sie einen anerkannten Grund für die Abmeldung Ihrer Wohnung vorweisen können. Ansonsten kommen Sie um die Zahlung der Rundfunkgebühren nicht herum.

Bei der GEZ kündigen: Welche Gründe werden akzeptiert?

Im Allgemeinen gibt es zwei Hauptgründe, die es Ihnen laut dem ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice erlauben, die GEZ-Gebühren zu kündigen:

  1. Sie sind umgezogen.
  2. Der Beitragszahler ist verstorben.

Anschließend gehen wir auf jeden dieser Kündigungsgründe genauer ein und erklären, worauf Sie im Besonderen achten sollten, wenn Sie sich vom Rundfunkbeitrag abmelden bzw. freistellen lassen möchten.

GEZ-Gebühren kündigen: Bei einem Umzug gibt es viele Optionen

Sind Sie umgezogen und möchten daher bei der GEZ kündigen, spielt es eine wichtige Rolle, wo Sie daraufhin wohnen werden. Haben Sie zuvor allein gelebt und tun das auch nun, können Sie sich schließlich nicht einfach von den Gebühren freistellen lassen. Vielmehr müssen Sie Ihre Wohnung dann nicht abmelden, sondern lediglich ummelden.

GEZ kündigen: Wegen einem Umzug ist dies z. B. möglich, wenn Sie zu Ihrem Partner ziehen, der bereits Rundfunkbeiträge zahlt.
GEZ kündigen: Wegen einem Umzug ist dies z. B. möglich, wenn Sie zu Ihrem Partner ziehen, der bereits Rundfunkbeiträge zahlt.

Im Falle einer gewünschten Abmeldung aufgrund eines Umzugs muss einer der folgenden Gründe vorliegen, damit der ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice Ihre GEZ-Kündigung akzeptiert:

  • Sie sind bei einer Person eingezogen, die bereits Rundfunkgebühren zahlt.
  • Sie besitzen mehrere Wohnungen und geben eine davon vollständig auf.
  • Sie sind in eine Wohnung gezogen, für die Ihr Arbeitgeber die Rundfunkbeiträge übernimmt.
  • Sie sind dauerhaft in eine Pflegeeinrichtung bzw. Einrichtung für Menschen mit Behinderung gezogen und werden dort vollstationär gepflegt bzw. betreut.
  • Sie sind in ein Zimmer einer Gemeinschaftsunterkunft gezogen (z. B. in ein Internat, ein Asylbewerberheimen, ein Hospiz, eine Justizvollzugsanstalt oder eine Kaserne).
  • Sie sind permanent ins Ausland gezogen.

Unabhängig davon, welcher der genannten Punkte zutrifft, ist es stets empfehlenswert, eine Kopie der Meldebescheinigung oder einen anderweitigen Nachweis beizulegen, wenn Sie bei der GEZ kündigen. Ziehen Sie in eine Wohnung, für die bereits Rundfunkbeiträge gezahlt werden, sollten Sie auch die 9-stellige Beitragsnummer (früher Teilnehmernummer) nennen. Diese finden Sie entweder auf der Anmeldebestätigung Ihrer ehemaligen Wohnung, auf der Zahlungsaufforderung oder auf Ihren Kontoauszügen.

GEZ: Wohnung abmelden wegen einem Todesfall

Ein weiterer Grund, um bei der GEZ zu kündigen, ist ein Todesfall. Sollte einer Ihrer Angehörigen versterben, müssen Sie sich als Hinterbliebener darum kümmern, dass die Wohnung des Verstorbenen beim ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice abgemeldet wird. Dies gilt natürlich nur dann, wenn Ihr Angehöriger allein lebte und die Wohnung aufgrund seines Todes aufgelöst wird.

Lebt ein anderer Hinterbliebener danach weiterhin in der Wohnung, muss sie wiederum nicht abgemeldet, sondern lediglich auf seinen Namen umgemeldet werden. Wird die Wohnung künftig nicht mehr bewohnt, kann man die GEZ-Gebühren kündigen, indem man dem entsprechenden Schreiben eine Kopie der Sterbeurkunde beifügt. Diese fungiert dann als Abmeldenachweis.

Vergessen Sie, bei der GEZ zu kündigen, obwohl ein Sterbefall vorliegt und die Wohnung daraufhin aufgelöst wird, werden dennoch weiter Gebühren vom Konto des Verstorbenen abgebucht, sofern ein Lastschrifteinzug vereinbart war. Daher sollten Sie in jedem Fall daran denken, die Wohnung von der Zahlung der Rundfunkbeiträge abzumelden.

Rundfunkgebühren kündigen: So gehen Sie vor

Sie möchten per Post bei der GEZ kündigen? Die Adresse finden Sie hier.
Sie möchten per Post bei der GEZ kündigen? Die Adresse finden Sie hier.

Wenn Sie eine GEZ-Kündigung anstreben, braucht es dafür erst einmal ein entsprechendes Kündigungsschreiben. Ein solches sollte die folgenden Angaben aufweisen:

  • Ihren Namen
  • Adresse der Wohnung, die Sie abmelden möchten
  • Datum, zu dem Sie die GEZ-Gebühren kündigen möchten
  • Grund für die Abmeldung

Benötigte Nachweise, wie z. B. eine Kopie der Meldebescheinigung, können Sie einfach zusammen mit dem Schreiben an die GEZ senden. Die Adresse für die Kündigung lautet:

ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice
50656 Köln

Am besten nutzen Sie den Versand per Einschreiben oder schicken die GEZ-Kündigung inklusive der entsprechenden Nachweise per Fax an die 01806 999 555 01, um auf der sicheren Seite zu sein. Haben Sie weitere Fragen, erreichen Sie den ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice telefonisch unter 01806 999 555 10.

Interessant: Sie können den Rundfunkbeitrag zwar nicht per E-Mail oder Telefon kündigen, dafür haben Sie jedoch die Möglichkeit, das Online-Formular auf der Webseite des ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservices für die Abmeldung zu nutzen. Nachdem Sie den jeweiligen Grund für Ihre GEZ-Kündigung ausgewählt haben, können Sie benötigte Nachweise einfach als Dateianhang hochladen und das Formular anschließend abschicken.

Teilweise ist eine Unterschrift Ihrerseits notwendig, wenn Sie bei der GEZ kündigen möchten. In dem Fall können Sie sich das ausgefüllte Formular ausdrucken, es unterschreiben und dann per Post an die oben genannte Adresse senden.

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Bei der GEZ kündigen: So gelingt die Kündigung der Rundfunkgebühren
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22 Gedanken zu „Bei der GEZ kündigen: So gelingt die Kündigung der Rundfunkgebühren

  1. Hans

    Es ist nicht ganz nachvollziehbar, das man für permanente Wiederholungen immer wieder den gleichen Betrag zahlen soll . Einfach unerträglich.

  2. petra

    Sozialhilfeempfänger und Flüchtlinge können sich von der GEZ-Gebühr befreien lassen. Was ist mit Rentnerinnen die aufgrund ihrer geringen Rente sogar einen Tafelausweis bekommen?
    Warum dürfen diese nicht auch eine Befreiung beantragen? bzw. aus welchen Grund dürfen es dann Sozialhilfeempfänger?

  3. Günter

    seit einem halben jahr wird weder Fernsehen und Radio benutzt und trotzdem soll man den Beitrag bezahlen,

    das ist doch Nötigung und Erpressung in Vollendung….!!!

  4. Freund

    Geiles Beispiel, 5 WG, 4 davon sind Harz IV Empfänger können den ganzen tag die erbrachte Leistung von der GEZ nutzen. 1 Person ist Arbeitnehmer nutz den GEZ Dienst überhaupt nicht muss aber für den gemeinsamen Haushalt bezahlen 😂😂😂

  5. willi

    zwangsabgabe den ganzen tag werbung wiederholungen und noch kräftig abkassieren,so en einkommen hätte ich auch gerne.

  6. Michael

    Ich bin für die Abschaffung der Gebühren. Denn ich muß auch sehen, wie ich das Leben bestreite. Sollen die Sender doch Werbung machen und sich selber finanzieren. Aber das geht ja nicht , denn dann bleibt ja kein Geld mehr für die Politiker übrig. Und wer soll sonst die teueren Dienstwagen bezahlen?

  7. Sven

    GEZ kann weg ich schau Netflix und höre sportify. Abzockerladen vom feinsten und gehört abgeschafft . Wer es will soll es abonnieren.

  8. Rob

    Der Fall Patricia Schlesinger zeigt einmal mehrl, wie schamlos und ungeniert mit den (ZWANGS) Beiträgen der Bürger*innen umgegangen wird.
    Ausserdem sind die Gehälter bei ARD – ZDF jenseits jeder realen Bemessung, ( utopisch ) sieht man doch fast nur noch ein Programm von endlosen Wiederholungen, zum teil unseriöser Nachrichten, in denen der Moderator, seine eigene politische Ansicht verbreitet, statt seriöser Berichterstattung. Da wird schon mal eine Bombenexplosion in der Ukraine gezeigt, welche in Wahrheit in Aghaistan statt fand !!
    Bei der Werbung ereichen ARD-ZDF ohne Zweifel das “ Niveau “ der Privaten !
    Bei ARD-ZDF stinkt der Fisch vom Kopf her
    Wann endlich wird der ….Deutsche Michel wach ???
    Wann endlich wird diesem Raubrittertreiben Einhalt geboten ??? Die Zeit ist überfällig !

  9. Erwin

    Erwin & M. S. [personenbezogene Daten wie u. a. Nachname und Anschrift von der Redaktion entfernt] Möchten die fernsehgebühren kündigen wir wohnen nicht mehr dort. Sind beide in verschiedenen Heimen, meine Frau mit Demenz Krankheit und ich mit einer Oberschenkelhalsbruch OP seit April 20221

    Mit freundlichen Grüßen
    Erwin

    1. Anwalt.org - Kündigung

      Guten Tag,

      bitte wenden Sie sich zur Kündigung direkt an den Anbieter. Eine Bearbeitung ist an dieser Stelle nicht möglich.

      Ihr Team von anwalt.org

  10. Klaus

    GEZ schafft Millionäre zumindest im Bereich des Managements. Nein ? – oh ja, dass zeigt der Skandal beim rbb. ARD,ZDF sauber ? Auch bei mdr und co ist wahrscheinlich diesbezüglich einiges in Bewegung.
    Spätestens bei der nächsten GEZ Erhöhung sollten die Beitragszahler wachsamer sein. Von der Politik ist da nichts zu erwarten wie der rbb Skandal das deutlich macht.

    Klausi
    24.08.2022

  11. Hagen

    Die Abschaffung der GEZ ist überfällig. Basierend auf einem antiquierten Rundfunkstaatsvertrag von anno domine wird heutzutage per Zwang den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen, für nichts und wieder nichts. Und Informationsfernsehen ist das schon lange nicht mehr, sondern nur noch eine andere Form der Regierungspropaganda.

  12. Imam

    seit jahrelang wird weder Fernsehen und Radio benutzt und trotzdem soll man den Beitrag bezahlen, ich habe 60 Grad der Behinderung.
    Diese Zwangsabgabe ist nicht mehr zeitgemäß und gehört abgeschafft!

    das ist doch Nötigung und Erpressung in Vollendung….!!!

  13. Baller

    aufgrund der besch#menden selbstbedienungsmentalität der führungsriege des öfr möchte ich meine gebühren nicht mehr entrichten.
    reisst doch das parkett bei der unsäglichen dame schlesinger heraus und finanziert damit meine gebühren.!

  14. Bert

    man bekommt weder faktenbasierte Informationen, noch wahrheitsgetreue Nachrichten. Ausserdem verdient dieser „Verein“ schon allein durch Werbeeinnahmen Millionen.
    Investigativer Journalismus wird bei dieser mafiösen Organisation nicht gegeben.
    Ich werde jedenfalls nicht die Affäre Schlesinger und so manche nicht an die Öffentlichkeit gelangende Missstände unterstützen.
    Diese Organisation bedient sich einfach beim Bürger, auch wenn er diesen Service nicht in Anspruch nimmt. Das ist als Raubrittertum zu ahnden und hat mit Seriösität nicht zu tun.

  15. Rola

    Ich beabsichtige meinen Dauerauftrag für GEZ bei meiner Bank zu kündigen.
    1.Bin nicht mehr bereit ,für den Schrott u.die vielen Wiederholungen die die uns vorspielen die Zwangsgeb.zu bezahlen .
    2. Riesige Gehälter ,den Sumpf u.korruption werde ich nicht mehr unterstützen .

  16. Hans

    Mit ursächlich für die ganze Misere beim ÖRR ist auch das Bundesverfassungsgericht. Seine Rechtssprechung, mit der das Gericht stets den ÖRR geschützt und die Zwangsgebühren einschließlich ihrer Erhöhungen gebilligt hat, gleicht einer juristischen Märchenstunde. Eine Anhörung durchzuführen, hat das Gericht bei seinem letzten Beschluss, mit dem es die Erhöhung des Rundfunkbeitrags trotz des Widerstands Sachsen-Anhalts durchgewunken hat, abgelehnt. Die Richter wollten sich einfach nicht über die Probleme, die der ÖRR verursacht, informieren. Stattdessen hat man sich zum Handlanger des ÖRR Rundfunks sowie der Politiker gemacht, die ihn stützen

  17. Franz

    ARD ZDF Deutschlandfunk usw. haben sich selber zu finanzieren. Als Bürger muss ich dieses auch ein Leben lang machen unabhängig von der Rechtslage im Staat. Es ist nicht hinnehmbar, das unter den Ereignissen der letzten Wochen von Macht- , Postenmissbrauch in der Medienlandschaft diese Abgabe weiter gezahlt wird. Selbige Verwerfungen finden Sie in vielen größeren öffentlichen Verwaltungen / Administrativen wieder, z.B: Krankenkassen, Banken, – – staatliche Propaganda, politischer Mainstream und soziale, wirtschaftliche wie politische Fehlentscheidungen vom Bürger bezahlt werden müssen.
    Da ist mir das Hemd näher der Hose zumal die Politik im Hintergrund zutiefst verachtenswert ist!
    50€ bedeuten für mich als Rentner bei 800€ Rente 1 Woche Nahrung in der jetzigen Zeit. 50€ sind sehr viel Teilhabe am gesellschaftlichem öffentlichem und sozialem Leben.
    Aber nicht für diesen Krösus.

  18. Andreas

    Ich höre kein Radio und schaue kein Fernsehen mehr seit über 10 Jahren und soll weiterhin für diesen hirnrissigen Konzern zahlen!?
    Das ist absolut inakzeptabel!!!

  19. Christine

    Hallo ich möchte gern wissen wie man einen Härtefall berechnen kann. denn meine Rente liegt unter dem Existenzminimum. Es ist total unfair, dass ich mit der kleinen Rente den gleichen Beitrag zahlen muss wie einer der 20.000,- € im Monat verdient.

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